Anfang
Ich bewege mich jenseits der Handlung, jenseits roter Fäden und den damit verbundenen Verbindlichkeiten.
Wenn ich „Ich“ sage, dann nur, weil es ohne Subjekt nicht gehen wird; alles Weitere ergibt sich vielleicht irgendwann, oder auch nicht.
„Zwischen den Zeilen“? Dahinter steckt nichts anderes als Sehnsucht nicht etwa nach großen Worten und Antworten, sondern nach den kurzen Momenten in denen man meint etwas im Hintergrund, im Zwischenraum aufblitzen zu sehen.
„Etwas“ – das ist es wohl: In diesem kleinen Partikel steckt was ich meine – jenes Fehlen der Worte, jenes Staunen von dem man nicht weiß, woher es kommt und wohin es führen wird.
